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Märchen,  alles nur Märchen

In einem Mix aus Essay, psychologischem Entwurf und historischer Abgleichung erzählt die Heldin von einer nicht immer nur sonnigen Kindheit und findet schon bald heraus, dass da einiges, was ihr über Männer und Frauen erzählt wird, nicht stimmt und zusammenpasst. Das immer wieder in ihrem Kopf auftauchende Teufelchen macht sich seine eigenen Gedanken über all die Mythen, Märchen und alltäglichen Verlogenheiten, mit denen letztlich Männer und Frauen am Boden der Realität gehalten werden und beäugt argwöhnisch die Genderei, die sich fallweise zu einem eigenen Kult entwickelt hat, auch seine Einstellung zur Emanzipation ist durchaus kritisch.

„……… Und wie soll das dann gehen, dass Männer und Frauen gleichgestellt werden? Ungleich und verschieden, wie die sind? Da glaube ich doch eher noch an Märchen, als an diesen Unfug. .... Männer und Frauen sind nicht gleich! Schaut sie Euch doch einfach einmal an, .....“

 

„Die besten Märchen, mit denen die Kids zu allen Zeiten aufwachsen müssen, liefert noch immer die Realität. Stets werden nämlich die Richtlinien für ein gelungenes Leben wie ein Märchen erzählt, an das alle glauben und so letztlich auf den Lebens-Schmäh reinfallen“.

(Helmuth Schönauer)

 

„Kultiges und geniales „Märchenbuch“, ein super Buch, amüsierend, treffend und pointenreich, so wie sich das wahre Leben zwischen Mann und Frau gestaltet!“

(Lisa, Amazon)

 

„Empfehlenswert! ...gleichsam unterhaltsam, wie auch zum Nachdenken anregend… Ganz besonders hat mir die Sichtweise der Autorin über die Gleichberechtigung der Frau gefallen. Gratuliere zu dem gelungenen Werk!“

(Dahlie 1902, Amazon)

 

Auf flachen Sohlen auf und davon

Der Kern jeder in sich abgeschlossenen Geschichte basiert auf einer realen Begebenheit, der Rest schuldet der Fantasie, wird erweitert, verfeinert und ausgeschmückt mit Träumen und Wunschvorstellungen.

Auf flachen Sohlen auf und davon
In der preisgekrönten Titelgeschichte erzählt die Autorin mit großer Feinfühligkeit in der Schreibweise in Episoden die Geschichte eines Mädchens, das, ungeliebt von der Mutter, gehänselt von den anderen Kindern, tyrannisiert und schlecht behandelt vom Ehemann, ungeachtet ihrer Bedürfnisse immer in nie wirklich passende Schuhe gezwängt, unbeirrt ihren Weg durchs Leben meistert.        

Sommer vor dem großen Knall
,,Was für eine zauberhafte Geschichte... Ich bin geehrt und dankbar ein Teil davon zu sein...... sie schreibt mit großer Empathie und Seelengenauigkeit..."             (Gabriel Barylli)